Hausordnung

Die Hausordnung wurde auf der gesetzlichen Basis des Schul- Unterrichtsgesetzes (SchUG, Schulordnung § 43-50) sowie der diesbezüglichen Verordnung des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst vom 24. Juni 1974 betreffend die Schulordnung (im Folgenden abgekürzt: SchulO), BGBl 1974/373 idF zuletzt BGBl II 2005/181, erstellt.

 

  1. Umgangsformen im Allgemeinen

Die Grundregeln eines auf Achtung und Höflichkeit basierenden Umgangs mit anderen Personen sind zu wahren; es ist auf einen freundlichen Umgangston und gutes Benehmen zu achten. (Dies gilt freilich auch für Lehrausgänge und Exkursionen!) Besonderes Augenmerk ist dabei zu richten auf:

Grüßen, Hilfsbereitschaft und Kollegialität, gepflegte Gesprächskultur, friedliche Konfliktlösung, Einsatzbereitschaft,  der pünktliche Schulbesuch, die Nachholung versäumter Pflichten, der respektvolle Umgang miteinander, das schonende Behandeln und Sauberhalten der schulischer Einrichtungen, die Abfallbeseitigung sowie Verbote wie Gewalt gegen Mitschüler, ungerechtfertigtes Fernbleiben vom Unterricht

  1. Verhalten im Unterricht

Es wird größter Wert auf Pünktlichkeit gelegt. Die Schüler haben zu Stundenbeginn im vorgesehenen Raum zu sein. Der Klassenwechsel erfolgt in der Pause.

Kaugummikauen ist nicht erlaubt.

Das Verwenden von Handys, MP3-Playern und anderen elektronischen Geräten ist während des Unterrichts ist verboten. Die Benutzung ist nur zu Unterrichtszwecken gestattet.

WC-Besuche sind in den Pausen zu tätigen und unmittelbar nach Stundenbeginn zu unterlassen.

  1. Verhalten in den Pausen

Die Fenster der Klassenräume müssen in den Pausen geschlossen bleiben.

Bei trockenem Wetter (Tage ohne Schulhausschuhpflicht) darf der Hof in den großen Pausen benützt werden.

Das Hören von Musik ist ab der 4. Klasse erlaubt, wenn

  • die Lautstärke so geregelt ist, dass die Musik weder im Nebenraum noch am Gang störend hörbar ist
  • das Gerät bei Beginn der Stunde sofort abgestellt wird

Bei Verstoß wird ein Hörverbot verhängt. Für Privatgeräte kann nicht gehaftet werden.

Weiche Bälle sind erlaubt, nicht jedoch Gegenstände oder Tätigkeiten, bei denen Verletzungsgefahr besteht. Das Tragen von hartem Schuhwerk (genagelte Stiefel, etc.) ist verboten. Dem Lehrer, der Gangaufsicht hat, ist Folge zu leisten.

Das Rauchen ist auf dem gesamten Schulareal verboten.  (Rechtsgrundlage: §§ 12 Abs. 1 und 3 sowie 13 Abs. 2 und 3 bzw. 13a Tabakgesetz; § 44 Abs. 1 Schulunterrichtsgesetz, § 9 Abs. 2 Schulordnung; Rundschreiben Nr. 3/2006 des BMBF)

Das Rauchen auf dem Gehsteigbereich vor dem Schultor bei den aufgestellten Aschenbechern ist gestattet. Es ist darauf zu achten, dass Zigarettenreste im Aschenbecher landen.

Die Schülerinnen und Schüler der 6. bis 8. Klasse dürfen nur in den Freistunden, aber nicht in den Pausen,  das Schulgebäude verlassen.

  1. Hausschuhpflicht

Bei nassem Wetter sind die Straßenschuhe beim Betreten des Schulgebäudes gut zu säubern und abzuklopfen. Eigenes Schuhwerk für den Schulbereich ist vom 1. November bis 1. April  Pflicht und wird auch bei nasser Witterung empfohlen. Die 7. und 8. Klassen sind von dieser Pflicht entbunden, da sich ihre Klassen in einem eigenen Bereich befinden. Das Tragen von hartem Schuhwerk (genagelte Schuhe, Pfennig-/Bleistiftabsätze) ist verboten. Die Überbekleidung und die Schirme sind bei jeder Witterung im Spind (7. und 8. Klassen im Garderobenbereich der Klasse) aufzubewahren.

  1. Aufenthalt im Schulhaus

Der Aufenthalt im Schulhaus in der Freizeit, also in den Pausen zwischen Vormittags- und Nachmittagsunterricht und nach Unterrichtsschluss, ist für Schüler/innen bis einschließlich 5. Klasse verboten. Im Schulhaus dürfen nur jene Schüler/innen bleiben, die entweder zur Tagesbetreuung oder zur Mittagsaufsicht angemeldet sind oder die 6. – 8. Klasse besuchen.

Die Nebenstiege darf nur von den 7. und 8. Klassen benützt werden (außer in Notfällen wie zum Beispiel Feueralarm).

  1. Konsequenzen

Die Konsequenzen sind durch den „Maßnahmenkatalog“ geregelt.