Modulare Oberstufe

Wir haben langjährige Erfahrung mit der Modularen Oberstufe. Diese ist entsprechend dem gesamtösterreichischen Dachmodell organisiert.


Organisation Modulare Oberstufe
  • In der 6., 7. und 8. Klasse (10. – 12. Schulstufe) findet der Unterricht in Modulen, das sind einsemestrige Kurse, statt.

  • Ein Modul umfasst 1, 2, 3 oder 4 Semesterwochenstunden, es gibt Blockungen.

  • Es gibt Basismodule, typenbildende Module (auch schulautonome) und freie Wahlmodule.

  • Jedes Modul ist in sich abgeschlossen. Die Module sind voneinander unabhängig.

  • Jedes Modul dauert ein Semester.

  • Die Gesamtanzahl der Wochenstunden und die Stundentafeln entsprechen dem gesetzlich vorgegebenen Rahmen von 130 Wochenstunden.

  • Es gibt 6 freie Wahlmodule und darüber hinaus weitere Wahlmöglichkeiten je nach Schultyp.

  • Es gibt fachbezogene und fächerübergreifende Wahlmodule, sowie Module mit prüfungsimmanentem Charakter.

Leistungsbeurteilung

  • Jedes Modul wird gesondert benotet.

  • Es gibt Semesterzeugnisse mit den Beurteilungen über absolvierte Module.

  • Alle positiv absolvierte Module werden angerechnet.

  • Bei negativer Beurteilung kann man Modulkolloquien über Module machen (zwei bis vier pro Termin). Die Termine sind jeweils zu Beginn des nächsten Semesters.

  • Das Modulkolloquium über ein Modul kann nach einem Semester wiederholt werden.

  • Module mit prüfungsimmanentem Charakter können nicht kolloquiert werden.

  • Endgültig negativ abgeschlossene Module müssen wiederholt bzw. ersetzt werden.

  • Ein Schüler kann Folgemodule mit seiner Gruppe besuchen.

  • Das Wiederholen eines gesamten Schuljahres im herkömmlichen Sinn entfällt.

  • Module können mehrfach wiederholt werden.

  • Die Höchstdauer des Schulbesuches von 10 Jahren bleibt aufrecht.

  • Bis zum Schuljahr 2012/13 können 2 negative Module desselben Faches analog zur jetzigen Jahresprüfung bei der Reifeprüfung absolviert werden. Ab dem Schuljahr 2013/14 tritt die neue Reifeprüfungsverordnung in Kraft.

  • Frühwarnung und Feststellungsprüfung werden analog zum herkömmlichen System gehandhabt.

Begabungsförderung
  • Es werden individuelle Leistungspotenziale und persönlicher Leistungswille gefördert.

  • Wahlmöglichkeiten ermöglichen personalisiertes Lernen.

  • Es können zusätzliche typenbildende Wahlmodule gewählt werden.

  • Es besteht die Möglichkeit einzelne Module höherer Schulstufen entsprechend der persönlichen Begabung früher zu absolvieren.

  • Es gibt die Möglichkeit des Erwerbs externer Zertifikate aus unterschiedlichen Bereichen wie z.B. Unternehmerführerschein, Sprachzertifikate, ECDL.

  • Aus verschiedenen Bereichen werden Wettbewerbe bzw. Olympiadekurse angeboten.

In der 6., 7. und 8. Klasse (10. – 12. Schulstufe) findet der Unterricht in Modulen, das sind einsemestrige Kurse, statt.

Ein Modul umfasst 1, 2, 3 oder 4 Semesterwochenstunden, es gibt Blockungen.

Es gibt Basismodule, typenbildende Module (auch schulautonome) und freie Wahlmodule.

Jedes Modul ist in sich abgeschlossen. Die Module sind voneinander unabhängig.

Jedes Modul dauert ein Semester.

Die Gesamtanzahl der Wochenstunden und die Stundentafeln entsprechen dem gesetzlich vorgegebenen Rahmen von 130 Wochenstunden.

Es gibt 6 freie Wahlmodule und darüber hinaus weitere Wahlmöglichkeiten je nach Schultyp.

Es gibt fachbezogene und fächerübergreifende Wahlmodule, sowie Module mit prüfungsimmanentem Charakter.